Erfahrungsberichte

"Wir haben zwei kleine Hunde aus dem Tierschutz bei uns aufgenommen. Eine kleine Cavalier King Charles Hündin und einen kleinen Mischlingsrüden. Zuerst dachten wir ja, ok, mit so kleinen Hunden muss man nicht unbedingt in eine Hundeschule. Eine liebe Freundin schleifte mich dann mit zu Ralf Heieck. Ich kann mir die Sache ja mal anschauen, dachte ich. Nach einigem Hin- und her entschlossen wir uns, einen Kurs bei Ralf zu machen. Es wurden dann doch mehr. Etwa ein Jahr lang besuchten wir regelmäßig Ralfs Hundeschule. Wenn wir eins gelernt haben bei Ralf, dann, nicht die Fellnasen müssen lernen, nein, wir, die Halter müssen lernen, ihre Hunde zu verstehen. Wir müssen sie beobachten und lesen. Wenn wir das einigermaßen beherrschen, klappt das Zusammenleben mit unseren Vierbeinern viel besser. Bei uns war das so! Das hat uns Ralf anschaulich vermittelt. Wir sind Ralf dankbar für seine Hilfe und haben es bis heute nicht bereut bei ihm gewesen zu sein. Seit wir Ralfs Ratschläge befolgen, klappt es immer besser mit unseren Zwergen. Natürlich muss man dranbleiben, und wir sind uns sicher, sollten wir mal nicht weiter wissen, brauchen wir nur bei Ralf anzurufen."


(Doris)

"Wir haben uns vor etwa 3 Jahren entschieden das ein Hund in unserem Leben fehlt. Unsere Tochter war zu diesem Zeitpunkt gerade 11 geworden und hatte keinerlei Erfahrung mit einem Hund.

Da unser Wunsch allerdings ein großer Hund war musste sie zuerst ins Trainingslager.

Sehr gute Freunde von uns, die Cane Corso Züchter Isabell und Marco haben uns daraufhin das Hundezentrum-Westpfalz empfohlen.Also Sack und Pack geschnürt und die Reise samstags angetreten. 

In der Hundeschule wurden wir sehr nett empfangen und unsere Tochter durfte direkt mit einem Hund von Ralf Probe trainieren. Es hat ihr so gut gefallen dass wir sie direkt zum Hundeführerschein für Kinder angemeldet haben. Bei diesem Hundeführerschein hat sie viele Erfahrungswerte mit dem Umgang  eines Hundes gesammelt.

Am 8. April 2011 durfte dann unsere Cane Corso Hündin Donatella einziehen. Mit dieser trainieren wir wann immer es unsere Zeit erlaubt in der Hundeschule Westpfalz. Wir fühlen uns dort sehr gut aufgehoben und betreut. Ralf steht immer mit Rat und Tat zur Seite. Am Tag des Hundes freuen wir uns über die vielen verschiedenen Vorführungen und Tipps."

 

(Lea, Jenny, Jan)

Nimm dir keinen Beagle, sagten sie! Nun, ich habe mir keinen Beagle genommen, sie (die kleine Luna), wurde mit 12 Wochen bei mir abgeladen. Geh in die Welpenstunde, sagten sie! Also ging ich in die mir am meisten empfohlene Welpenschule bei Ralf Heieck. Da waren wir also: Herrchen, Frauchen und Luna, der Beagle, mit seinem kleinen Sturkopf und dem einnehmenden Wesen. Einnehmend, weil sie jedem Leckerchen hinterher ist, um es "einzunehmen" Während ALLE anderen Hunde verschiedener Rassen brav bei ihren Leinenführern lagen, ist Luna ignorant durch die Menge marschiert und hat sich benommen, als sei sie taub. Während andere Sitz und Platz übten, hat Luna Löcher gebuddelt und dieselben auch noch verteidigt. Mann war mir das als peinlich! Ralf hat mich dann mal dezent zur Seite genommen und mir gesagt, was ICH falsch mache :(

Es fiel mir schon schwer, dem kleinen Biest gegenüber konsequent zu bleiben - aber ich habe die Ratschläge befolgt und siehe da: nach einer kurzen Zeit lag auch Luna zu meinen Füßen, wenn es verlangt wurde!

Heute haben wir einen Beagle, jetzt 4 Jahre alt, der hört und weiss, wo seine Grenzen sind. Nach 14 Monaten LUNA haben wir Scoops, einen Beaglebuben, aus "schlechten" Verhältnissen geholt und bei uns einziehen lassen. Luna hat sich seiner angenommen ... trödelt er mal weg "holt" sie ihn zurück - sie bringt ihm Benehmen bei und bemuttert ihn. Das ist der größte Erfolg, den ich durch Ralf Heiecks Hundeschule mitgenommen habe - und natürlich der Fakt, dass Ralf MIR gezeigt hat, wohin liebevolle Konsequenz führen kann: zu einem tollen Hunde- und Familienleben!

Fazit: nie war mir was so wertvoll wie Ralfs Wissen, das er gerne mit allen Interessierten teilt.

 

Es grüßt Susanne, Achim, Luna und Scoops



Meine Arbeit in der Hundeschule

 

"Alles hat angefangen mit einem Praktikum bei der Firma Corning. Mein Weg führte mich immer am Hundezentrum vorbei. Irgendwann frag ich mal eine Mitarbeiterin, ob ich mit der Hilfe der Westpfalzwerkstätte Landstuhl dort ein Praktikum machen könnte. Schließlich wurde mehr als nur Praktikum draus. So fing alles an.

Mein Name ist Christine Hermann und ich bin 33 Jahre alt. Ich habe in der Hundeschule Ralf Heieck ein Ein-Jahres-Praktikum angefangen. Mittelweiler ist es ein Außenarbeitsplatz von der Westfalzwerkstätten Landstuhl. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß. In die Hundepension kommen immer verschiedene Hunde. Das ist sehr interessant, weil man nie weiß, was auf einem zukommt. Jeden Morgen füttere ich die Hunde und reinige ihre Zwinger. 

Ich habe einen Hund mit dem Namen Spike. Er ist 8 Jahre alt und ein Mischling. Zuerst war er mein Pflegehund und dann verliebten wir uns ineinander. Jetzt ist er für immer bei mir. Wir trainierten drei Mal in der Woche, z.B. Zug und Fahrstuhlfahren. Spike ist jetzt ein ausgebildeter Begleithund. Ich habe den Sachkundetest gemach und  habe nun eine Hundeführer-Lizenz."

 

(Christine)

"Ich selbst hatte schon mehrere Hunde und war auch mit diesen in verschiedene Hundeschulen, aber bei keiner Hundeschule konnte ich, sowie mein jetziger Hund in relativ kurzer Zeit (wäre bestimmt noch schneller gegangen, wenn Frauchen nicht so ängstlich wär, was bestimmt keine Hilfe für meinen Hund ist) so viiieeel lernen. Es ist mein erster Hund der schon während dere Ausbildung ohne Leine abrufbar laufen konnte.

Ich besuchte zuerst mit Friedel als Welpe die Hundeschule bei Ralf (was nicht heißt das die Welpis unkontrolliert rennen dürfen) belegte danach alle Kurse. Leider musste ich aus Gesundheitsgründen dann pausieren, was Friedel (so heißt mein Hund) der im Flegelalter war voll ausnutzte. 

So geschah es das ich nach einem Jahr in dem Friedel mehrmals gebissen wurde und ich ihn nicht mehr bändigen konnte, wenn andere Rüden unseren Weg kreuzten
ich mich wieder bei Ralf meldete.
Ich hatte nicht den Mut alleine auf den Übungsplatz zu gehen aus Angst es könnte ein Rüde anwesend sein. Ralf holte mich, ohne groß Worte zu machen, mit meinem Hund am Auto ab und führte Friedel die ersten Minuten durch die Rüden andere Hunde. Danach war ich an der Reihe. Unter Aufsicht von Ralf, erreichte auch ich meinen Hund wieder ruhiger zu führen und mehr Selbstvertrauen aufzubauen.
Wir besuchten dann eine lange Zeit die Hundeschule, einfach weil es uns Spaß machte zu erleben, wie lernfreudig die Hunde sind und was man als Hundebesitzer alles über seine Lieblinge erfahren kann.
Ich lernte ängstliche- wilde- und-agro-Hunde kennen und alle wurden unter Ralf wieder zu händelbare Hunden ganz ohne Gewalt.
Nun nach vieelen Übungen und ein paar schrägen Sprüche von Ralf, die uns oft zum lachen brachten, sowie interessante Semienare, die schon ein Hundeleben gerettet haben (gell Elsa) sind wir ganz stolz, auf unsere bestandene Begleithundeprüfung.

Ralf, wir werden uns bestimmt bei deinen Festen wieder sehen oder die eine oder andere Stunde wieder besuchen, so zum auffrischen."

 

(Friedel & Sigrid)

"Als ich vor fast sechs Jahren meinen Cane Corso Rueden Kibo vom Züchter abgeholt hatte, hatte ich mir fest vorgenommen, dass aus ihm ein Vorzeigehund wird. Ein Cane Corso der seiner Rasse alle Ehre erweist. Ein Hund der mit anderen Hunden gut klar kommt. Ein Hund der mit Kindern und Erwachsenen gut klar kommt. Ein Hund den ich überall hin mitnehmen kann. 

Kibo zog mit 13 Wochen bei uns ein. Wir, das sind mein Mann, meine zwei Kinder (die jüngste war zu dem Zeitpunkt fast 3 Jahre alt), unser erster Hund (ein Sheltie, der leider behindert war) und ich. Kibo hat sich sofort gut eingelebt. Wir sind täglich mit ihm rausgegangen, in die Stadt, ins Restaurant und auf die Hundespielwiese. Ich habe ihn überall hin mitgenommen. Ich habe geschaut, dass er keine schlechten Erfahrungen mit anderen Hunden hat und habe versucht ihn mit allen möglichen Rassen von Hunden spielen zu lassen damit er gut sozialisiert und verträglich ist mit anderen. Mein Plan ging auf. Er war mit allem und jedem verträglich….aber er wurde älter und stärker. Ich konnte ihn kaum noch halten. Er wollte jeden Hund, der uns über den Weg lief, begrüßen.

Also suchte ich eine Hundeschule auf bei der ich auch sofort anfing. Er sollte lernen an der Leine zu laufen, mich nicht überall hin zu ziehen und wenn er abgeleint war auch wieder kommen wenn ich ihn gerufen habe. Ich ging zwei Monate in diese Hundeschule. In der Zeit hat sich kaum was geändert, außer, dass ich das Gefühl hatte,  ich "mach was" um meinem Hund Manieren beizubringen.

Eines Tages waren wir im Wald und uns kam ein Hund entgegen der mir bekannt war als aggressive mit anderen Hunden. Kibo wollte natürlich hin. Der Weg war schmal und ich wusste ich würde ihn nicht halten können wenn wir an dem Hund vorbei müssen. Der einzige Ausweg den ich sah war querfeldein in den Wald zu rennen und Kibo’s Leine um einen dicken Baumstumpf zu wickeln. Das war der Ausschlaggebende Punkt, dass die Hundeschule, in der ich schon zwei Monate war, mir nicht hilft.

Eine Freundin von mir hat zu dem Zeitpunkt beim Ralf im Hundezentrum-Westpfalz angemeldet gehabt und mir davon erzählt. Ich bin dann am nächsten Tag in das Hundezentrum-Westpfalz gefahren und habe bei einem Probe-Training mitgemacht. Nach den 90 Minuten meiner ersten Stunde war mir klar das Ralf und seine Mitarbeiter sich wirklich auskennen. Ich meldete mich sofort für den Junghunde-Kurs an. Ralf war ganz schockiert, dass ich schon zwei Monate in einer Hundeschule war und Kibo und ich so gut wie gar nichts konnten. In dem Probe-Training hat Ralf mir gezeigt, wie ich mit Kibo umgehen soll bis der Junghunde Kurs anfing. Der Junghunde Kurs fing an und ich war begeistert. Ich merkte wie mein Hund sich von Tag zu Tag veränderte. Es machte Kibo Spaß und es machte mir Spaß. Ich fing an zusätzlich noch in die Offene Klasse zu gehen. Kibo hat es geliebt in die Hundeschule zu gehen. Mir wurde gezeigt wie ich Spielerisch und konsequent meinen Hund erziehen soll. Mir wurde gezeigt wie ich damit umgehen sollte wenn Kibo nicht das macht was ich verlangte. Davor habe ich Kibo viel durchgehen lassen, weil ich einfach nicht wusste das das nicht gut ist, aber einem Riesen, sturen Cane Corso zu irgendwas zu zwingen geht auch nicht. Ralf und sein Team haben mir gezeigt wie ich damit umgehen sollte, wenn Kibo auf Durchzug gestellt hat. Für mich war es wichtig das Kibo 100% hört und dank Ralf und des Hundezentrum’s ist es so.

Kibo ist ein Vorzeige-Cane Corso geworden der seiner Rasse alle Ehre macht. Kibo und ich sind fast drei Jahre regelmäßig in das Hundezentrum-Westpfalz gegangen. Wir haben nur aufgehört, weil wir umgezogen sind. Ich kann jedem nur empfehlen zu Ralf zu gehen, wenn man ein Problem mit seinem Hund hat. In den drei Jahren habe ich gesehen wie Ralf vielen, vielen, vielen Hunden und Besitzern geholfen hat. Es ist egal welche Rasse man hat und welches Problem man hat, man wird ohne jegliche Vorurteile empfangen und es wird einem geholfen. In der Zeit in der ich da war habe ich keinen Hund getroffen der abgewiesen wurde oder bei dem aufgegeben wird."

 

(Lena Siegen aus St. Antonio/Texas)

"Als wir zu Ralf Heieck kamen bestand folge Ausgangssituation:

 

Wir hatten fünf Hunde:

Wulfgar, TWH-SWH-Mix, 1 Jahr alt, nicht kastrierter Rüde

Peppy, Husky-Border-Mix, 10 Jahre, kastrierte Hündin

Yoyo, Sabueso-Espanol, ca. 9 Jahre, nicht kastrierter Rüde

Bjölfur, Deutsche Dogge, ca. 8-9 Jahre, nicht kastrierter Rüde

Tronje, Deutsche Dogge, 6 Jahre, Rüde mit Hormonchip

 

Probleme: Rudelverhalten bei Hundebegegnungen.

Wulfgar jagde, akzeptierte eine der hier lebenden Katzen nicht, war nicht abrufbar, mobbte Tronje, zerstörte, legte sich mit Tronje und Yoyo an, markierte im Haus (insbesondere Tronjes Fressplatz und Schlafplatz), wollte Besucher beißen, war scheu, zog an der Leine, schnappte wenn man ihn diszipliniert, sprang über den Zaun wenn ich mit einem der anderen Hunde los lief Tronje und Wulf randalieren am Zaun, wenn Hunde vorbei laufen, lassen sich aber gut abrufen.

 

Erfahrungsbericht Tag 2 nach dem Besuch des Hundetrainers Ralf Heieck: alle 5 super entspannt und das mit nur kleinen Änderungen in der Führung der Bande. Hammer, was ein Blick von außen ausmachen kann. Wir sind stolz auf die Rasselbande - insbesondere auf Wulfi, der sich prima schickt. Wulf war scheu gegenüber Ralf Heieck. So wie bei allen Fremden. Aber er hat dann sogar ein Leckerli angenommen. Das war für Wulf ein Riesen Schritt!!!"

 

(Jeanette Geßner)


"Seit fast 6 Jahren bin ich bei Ralf in der Hundeschule und habe so viel von ihm gelernt. Egal wo wir hingehen, wir fallen immer positiv auf. Oft höre  ich: „ihr habt aber liebe Hunde“. Da bin ich immer besonders stolz auf mein Rudel. Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter und die eine oder andere Macke (Jagttrieb, Beschützerinstinkt oder Angst), aber bei Ralf habe ich immer eine Lösung erarbeiten können. Ich bin glücklich bei Ralf mit meinen drei Terriern.

 

(Steffi Werle)

 

Ralf Heieck

Industriestrasse 34

66862 Kindsbach

Telefon: 06371/40460

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